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Thingersfest

Thingersfest
Begegnungen mit Tradition.

Das traditionelle Stadtteilfest bietet neben kulinarischen Genüssen mit seinem bunten Programm Unterhaltung und Frohsinn für alle Bewohner in diesem Stadtteil, für Jung und Alt, für alt Eingesessene oder neu Zugezogene, für Deutsche, Aussiedler und Ausländer und ist damit ein gelungenes Beispiel für Integration.

Das Thingersfest findet an jedem letzten Wochenende im Juni eines Jahres statt.

Das erste Thingersfest gab es schon vor über 25 Jahren. Schon damals nahmen engagierte Bürgerinnen und Bürger das Heft in die Hand und gründeten die Interessengemeinschaft Thingers. Auf Anregung von Ilse Maurer von der Markuskirchengemeinde wurde die Idee des Thingersfestes als Bürgerfest für alle Bewohner des Stadtteils geboren. Maria Lancier als Vorsitzende der Bürgerinitiative Thingers begann mit den Pfarreien von St. Hedwig und Markuskirche, diese Idee umzusetzen.

Nach Auflösung der Bürgerinitiative führten zunächst die beiden Kirchengemeinden dass Thingersfest weiter. Personelle und organisatorische Probleme und wetterbedingte Rückschläge führten jedoch dazu, dass das Thingersfest Mitte der 90er – Jahre zum Erliegen kam.

1998 beschlossen Wolfgang Henning und Siegfried Oberdörfer das Thingersfest neu zu beleben und es gelang ihnen, alle Gruppen, Institutionen und Vereine aus dem Norden Kemptens zu beteiligen.

Seither wird das Thingersfest – mit Ausnahme witterungsbedingter Ausfälle – wieder regelmäßig durchgeführt. Seit einigen Jahren erfolgt die organisatorische Abwicklung über den Arbeitskreis Thingers (Leiter Willi Stiewing), verantwortlicher Träger ist der ikarus.thingers e.V.